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Der Mainzer Erzbischof "Ruthard von Mainz" gründete dann
ca. um das Jahr 1108 hier ein Benediktinerkloster. Die Mönche lebten hier
nach den Regeln des
Benedikt von Nursia.
Es war das erste Kloster im Rheingau und das einzige Kloster für
Benediktinermönche.
Im Jahr 1130, anlässlich der Weihe der Basilika,
wurde die Abtei
unter das Patrozinium Johannes des Täufers gestellt, der dann später auch dem berühmten, den ganzen Rheingau überschauenden Berg und der
Ansiedlung den Namen gab.
Die schon bald nach der Gründung innerhalb des
Klosters eingerichtete Frauenklause für Benediktinerinnen
wurde 1130 an den Fuß des Berges verlegt.
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