Das Johannisberger Bürgerhaus

Das "Johannisberger Bürgerhaus" feierte im Jahre 2000 sein 25-jähriges Bestehen.

Das Gebäude in dem ursprünglich die Schule des Ortes untergebracht war, wurde am 13. September 1843 als neues Schulhaus bezogen. Erstellt wurde es nach Plänen des Geisenheimer Architekten Philipp Hoffmann.

Der Schulunterricht wurde am 23.11.1968 in die neue Johannes-de-Laspée-Schule verlegt.

Zu Beginn der 70er Jahre entschloss man sich das Gebäude zu einem Bürgerhaus umzubauen. 

1975 wurde das umgebaute Gebäude als Bürgerhaus von Johannisberg in Betrieb genommen.

Von den zahlreichen Johannisberger Vereinen wird das Gebäude seither rege genutzt.

Ansicht des Bürgerhauses von Südwesten
 

Heute befindet sich in dem Gebäude, neben dem Bürgerhaus Saal im ersten Stock - der etwa Platz für 250 Personen bietet - noch ein Vereinsraum und ein Cafe im Erdgeschoss, sowie ein Disco-Pub im Untergeschoss.

Im Jahr 2005 wurde das Haus wegen der schlechten Finanzlage der Stadt an die langjährige Pächterfamilie Moser verkauft. Ein Nutzungsrecht des Saales und des Vereinsraums für Vereine besteht jedoch noch weiterhin.

Diese öffentlichen Räume des Johannisberger Bürgerhauses kann man auch als Privatperson anmieten:

Raum Fläche Belegungsmöglichkeit
Vereinsraum  70 m²  40 Personen
Saal 179 m² 250 Personen

Anmietung über Ralf Moser oder die Stadtverwaltung Geisenheim;  Mail senden...
Die Benutzungsgebühren können der städtischen Entgeltordnung der Stadt Geisenheim entnommen werden

 

 

 
Der Saal des Bürgerhauses bei der 25-Jahr Feier 2000

Gedenktafel im Erdgeschoss des Johannisberger Bürgerhauses:

"Erbaut 1975 von der Stadt Geisenheim mit Förderung durch das Land Hessen und den Rheingaukreis"

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